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Internationale Woche der Alten MusikFüllfeder
     

Alljährlich findet Anfang September die Internationale Woche der Alten Musik in Krieglach statt.

Das musikalische Programm dieser Konzertreihe reicht vom Mittelalter über die Barockzeit zur Frühklassik. Namhafte Interpreten aus aller Welt bezaubern jedes Jahr täglich eine Woche lang ihr Publikum.

Die Woche der Alten Musik, die Zuhörer aus ganz Europa an so stimmungsvollen Orten wie der Pfarrkirche Krieglach oder dem Schloss Feistritz mit glanzvollen Darbietungen erfreut, wurde bereits 1989 begründet und zählt damit zu den ältesten Festspielen für Alte Musik in Österreich.

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Lorenz DuftschmidDer künstlerische Leiter der Veranstaltungsreihe, der immer wieder auch versucht, gerade Werke österreichischer Interpreten der Barockzeit erklingen zu lassen, ist Lorenz Duftschmid, der neben seiner weltweiten Konzerttätigkeit an der Musikhochschule Graz lehrt.

Er ist auch der Gründer und Leiter des Ensembles "Armonico tributo", das er mit gefeierten Auftritten im In- und Ausland zu internationaler Geltung führte.

Unter den Interpreten, die bisher an den Veranstaltungen in Krieglach mitwirkten, waren so berühmte Künstler wie Jordi Savall, Montserrat Figueras, Rolf Lislevand, Mieke van der Sluis und Kai Wessel, um nur einige zu nennen.

 

Neben der Beschäftigung mit Alter Musik wird auch seit mehreren Jahren versucht, mit Uraufführungen von für diesen Anlaß komponierten Werken eine reizvolle Auseinandersetzung zwischen dem Klang alter Instrumente und moderner Musik zu erreichen.

Die Internationale Woche der Alten Musik wird vom Johann Joseph Fux-Studio organisiert und ausschließlich von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut.
Der persönliche Einsatz und die große Begeisterung der Helfer erzeugen eine Atmosphäre der Vertrautheit, die Künstlern und Besuchern viel eher das Gefühl vermittelt, mit Gleichgesinnten und Freunden zusammenzutreffen, als ein Interpret oder Konzertbesucher unter vielen zu sein.
Das hohe Niveau der Woche der Alten Musik in Krieglach fand auch stets in den Medien (Presseberichte, Übertragungen und Reportagen in Radio und Fernsehen) die gebührende Anerkennung.
Der rege besuchte Seminarbetrieb rundet die Veranstaltungsreihe ab.

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